Die Vitamin C-Hochdosis Therapie

Vitamin C wird auch Ascorbinsäure genannt. Bekannt ist es auch als "Anti-Skorbut-Säure", weil Seefahrer durch einen Mangel an Vitamin-C-haltigen Speisen Skorbut bekamen.

Vitamin C ist für den Menschen lebensnotwendig. Er hat jedoch die Fähigkeit verlohren Vitamin C selbst herzustellen und ist deshalb auf die Aufnahmen von Vitamin C durch die Nahrung angewiesen. Die Fähigkeit des Dünndarms Vitmin C aufzunehmen ist begrenzt und für den gesunden Menschen ausreichend. Ein krankheitsvorbeugende Wirkung oder in Phasen mit erhöhtem Bedarf, empfiehlt sich aus therapeutischen Gründen eine Zuführung in Form einer Vitamin C Infusion. Die Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Aufnahme von 75 mg Vitamin C täglich.

Kurz erklärt!

Vitamin C ist lebensnotwendig für den Menschen. Ein ausgeprägter Mangel wird als Skorbut bezeichnet. Diese Krankheit gab dem Vitamin seinen eigentlichen Namen: Ascorbinsäure. Damit ist also die „anti-skorbutische Säure“ gemeint. Skorbut ist auch als Seefahrerkrankheit bekannt, weil gerade Seefahrer, die sich monatelang nur von getrockneten Lebensmitteln ohne frisches Obst und Gemüse ernährten, an Skorbut litten.

Die Folgen eines ausgeprägten Vitamin-C-Mangels haben vor allem mit einer gestörten Kollagenbildung zu tun und betreffen deshalb vor allem Bindegewebe, Blutgefäße, Knorpel und Knochen. Zu den Symptomen gehören v.a. Einblutungen in die Haut, entzündetes und blutendes Zahnfleisch, Gelenkergüsse, Schmerzen der Gelenke, Knochen und Muskeln sowie schlecht heilende Wunden. Allgemeine Vitamin-C-Mangel-Symptome sind Schwäche, Müdigkeit, Infektanfälligkeit und auch psychische Beschwerden wie depressive Verstimmungen.

Welche Ursachen gibt es für einen Vitamin-C-Mangel?

Eine der wichtigsten Ursachen für einen Mangel ist die zu geringe Aufnahme von frischem Obst und Gemüse. Das heißt: Ein Mangel kann in den meisten Fällen durch eine optimale und gesunde Nahrung verhindert werden.

Eine besondere Risikogruppe sind Raucher: Sie haben oftmals eine geringere Vitamin-C-Konzentration im Blutplasma, selbst wenn sie die empfohlene Menge Ascorbinsäure über die Nahrung aufnehmen. Aber auch chronische Entzündungen im Körper können zu einem Mangel führen, da Entzündungen meist mit einem Mehrbedarf an diesem Vitamin einhergehen. Ein Mangel kann deshalb so leicht auftreten, weil es sich um ein  wasserlösliches Vitamin handelt, das kaum im Körper gespeichert werden kann.

Eine wichtige Ursache für einen Vitamin-C-Mangel stellen auch Magen-Darm-Erkrankungen mit Entzündungen der Schleimhäute im Magen-Darm-Bereich dar: Sie können verantwortlich dafür sein, dass die Ascorbinsäure, die eventuell sogar täglich und ausreichend mit der Nahrung aufgenommen wird, gar nicht von den Darmschleimhäuten aufgenommen und damit dem Blut und den Körperzellen zur Verfügung gestellt werden kann.

Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, kann es daher nötig sein, die Aufnahme über die Nahrung vorbeugend zu erhöhen – zum Beispiel in Form von hochdosierten Nahrungsergänzungsmitteln. Möglicherweise ist es aber auch bei einem ausgeprägten (in der Fachsprache heißt das auch klinischer) Mangel nötig, den Verdauungstrakt zu umgehen und die Vitamine ggf. hochdosiert in Form einer Injektion oder Infusion zu geben. Anfällige Personengruppen für einen Vitamin-C-Mangel sind auch Menschen mit chronischen Erkrankungen und Senioren.

Vitamin C – natürlich oder künstlich?

Vitamin C ist die allgemein gebräuchliche Bezeichnung für die vom Körper verwertbare biologisch aktive L-(+)-Ascorbinsäure. Unsere Zellen können nicht unterscheiden, ob die Ascorbinsäure, die ihnen zur Verfügung steht, direkt aus dem Obst stammt oder beispielsweise aus einer Zuckerverbindung fermentiert hergestellt wurde. Untersuchungen haben gezeigt, dass der menschliche Organismus keine Unterschiede bezüglich der Aufnahme macht. Vitamin C aus Obst und Gemüse wird genauso gut aufgenommen wie aus Tabletten. Nichtsdestotrotz ist eine vielseitige und gesunde Nahrung immer der Einnahme von Nahrungsergänzungen vorzuziehen. Wird das Vitamin als Injektion bzw. Infusion hochdosiert verabreicht, so muss es dafür nach strengen Vorgaben in Reinstform hergestellt werden, weil es die reine Ascorbinsäure bzw. das Ascorbat sein muss, welches in die Venen gelangt. Verunreinigungen mit anderen Stoffen würden wir nicht vertragen. Als Rohstoff für die Herstellung von Ascorbinsäure wird meistens Mais genutzt.

Wann ist eine Vitamin C-Infusion sinnvoll?

In vielen Situationen ist der Bedarf an Vitamin C deutlich erhöht, wie z.B. bei:

  • Infektionserkrankungen (akut und chronisch)
  • Ständigem Stress und psychischer Überbelastung
  • Entzündlichen Erkrankungen
  • Allergien
  • Chronischen Darmerkrankungen
  • Arteriosklerose
  • Belastungen der Leber
  • Verletzungen Rauchern und Sportlern

Was bewirkt das Vitamin für unsere Gesundheit?

Eine der wichtigsten Eigenschaften der Ascorbinsäure ist ihre Fähigkeit, im Körper gebildete, sogenannte freie Radikale zu fangen und zu neutralisieren. Auch die Spurenelemente Zink, Selen und Mangan sind Radikalfänger, also wichtige Antioxidantien. Die Wirkung kann man sich wie ein „Rostschutzmittel“ vorstellen: Antioxidantien schützen die Zellen des Körpers vor der Oxidation durch freie Radikale.

Vitamin C ist außerdem sehr wichtig für das menschliche Immunsystem und es unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber.

Darüber hinaus benötigt es der Organismus für den Aufbau von Kollagen. Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Eiweiß im menschlichen Körper und das wichtigste Strukturprotein des Bindegewebes, der Haut,  Knochen, Sehnen, Zähne und Blutgefäße.

Auch die Eisenaufnahme wird von der Ascorbinsäure unterstützt: Das Spurenelement Eisen kann im Dünndarm in Verbindung mit Vitamin C besser aufgenommen werden. Damit beugt es auch einem Eisenmangel vor.

Weitere Funktionen die Vitamin C neben den oben genannten noch erfüllt, finden Sie in unserem Artikel "Ein echtes Multitalent: Vitamin C".

Kurz erklärt!

Infusionen werden einem Patienten meist dann verabreicht, wenn ein Wirkstoff direkt über das Blut in den Körper gelangen soll. Größere Mengen eines Stoffes können so über einen längeren Zeitraum gleichmäßig im Körper verteilt werden. Nicht nur im Krankenhaus werden Infusionen gegeben. Auch viele naturheilkundliche Praxen führen Infusionstherapien durch. Mithilfe von Infusionen können beispielsweise Vitamine (z. B. Vitamin C und B-Vitamine), Mineralstoffe, Aminosäuren und homöopathische Arzneimittel verabreicht werden.  

Infusionen

Der Infusionsständer, an dem eine Plastikflasche hängt und deren Inhalt tropfenweise in die Venen des Patienten fließt – diesen Anblick kennt man aus dem Krankenhaus. Wir sagen: Jemand „hängt am Tropf“, wenn Nahrung, Flüssigkeit oder Medikamente auf diesem Weg zugeführt werden müssen.

Die Anfänge der Infusionstherapie sind schon im 17. Jahrhundert zu finden. Damals waren es allerdings zunächst Wein und Bier, die man in die Venen von Hunden laufen ließ. Um 1830 begann der Einsatz von Infusionen als Therapie: Man begann damit, Flüssigkeiten wie Kochsalzlösung zu infundieren, um den hohen Flüssigkeitsverlust im Zuge der Cholera-Epidemie in England auszugleichen.

Mangelnde Hygiene verhinderte damals den Erfolg der Therapie. Um 1870 wurde damit begonnen, Medikamente zu infundieren – genau genommen waren es Schmerzmittel während Operationen. Innerhalb der darauffolgenden 100 Jahre entwickelte sich die Infusionstherapie zu einer exzellenten Therapieform. Mit Hilfe von Infusionen können Flüssigkeit, Medikamente und Nährstoffe über die Vene direkt in die Gewebe des Körpers gebracht werden.

Was ist der Unterschied zwischen Injektion und Infusion?

Bei einer Injektion wird einem Patienten üblicherweise eine Menge von 1 bis 10 ml eines Arzneimittels über eine Injektionskanüle gegeben. Je nachdem, wohin injiziert wird, unterscheidet man verschiedene Injektionsarten. Die am meisten angewandten sind:

  • intravenös (i.v.) – direkt in die Vene
  • intramuskulär (i.m.) – in den Muskel
  • subcutan (s.c.) – ins Unterhaut-Fettgewebe
  • intracutan (i.c.) – in die Haut
  • intraartikulär (i.a.) – ins Gelenk

Welche dieser Injektionsarten gewählt wird, das richtet sich einerseits nach dem Wirkstoff, andererseits aber auch nach dem Zweck der Injektion: Soll der Wirkstoff schnell und gleichmäßig verteilt werden, nutzt der Arzt oder Heilpraktiker meist eine intravenöse oder intramuskuläre Injektion. Wenn der Wirkstoff langsam aus dem Fettgewebe resorbiert werden soll, wird die subcutane Injektion angewandt. Geht es um eine lokale Wirkung, injiziert der Arzt beispielsweise intraartikulär. Im Rahmen der naturheilkundlichen Therapien wird insbesondere die intracutane Injektion genutzt. Damit werden Triggerpunkte, Akupunkturpunkte oder spezielle Neuraltherapie-Punkte mittels der Injektion stimuliert.

Bei einer intravenösen Infusion wird dagegen meist eine größere Menge an Flüssigkeit bzw. Wirkstoff über einen längeren Zeitraum injiziert. Deshalb wird eine Nadel genutzt, die lange und sicher in der Vene liegen kann. Man verwendet eine so genannte Venenverweilkanüle, auch peripherer Venenkatheder genannt oder einen so genannten Butterfly. Das sind Nadeln, mit denen zunächst die Vene punktiert wird und die dann mit dem Infusionsschlauch verbunden wird. So kann die Flüssigkeit aus der Infusionsflasche langsam und gleichmäßig in die Vene Tropfen.

Sowohl in Arztpraxen, Heilpraktiker-Praxen als auch im Krankenhaus wird meist eine Vene in der Ellenbeuge genutzt, um solch einen intravenösen Zugang zu legen. Es handelt sich dabei um eine so genannte peripher-venöse Infusion. Im Krankenhaus wird auch gelegentlich ein zentralvenöser Zugang in der Nähe des Herzens gelegt. Dieser kann sowohl der parenteralen Ernährung dienen als auch der Verabreichung spezieller Medikamente, beispielsweise der Chemotherapie.

Insbesondere im Rahmen der Altenpflege gibt es noch eine andere Infusionsart: die subkutane Infusionen. Die betrifft vor allem die Flüssigkeitsversorgung von alten Menschen.

Welche Rolle spielen die Trägerlösungen?

Für Injektionen sind meist keine Trägerlösungen notwendig: Der Wirkstoff wird direkt verabreicht.

Das Charakteristische einer Infusion ist dagegen die Trägerlösung bzw. die Infusionslösung. Meistens handelt es sich dabei um Flüssigkeiten, die ähnliche Eigenschaften haben wie das Blutplasma. Man spricht deshalb von einer physiologischen bzw. isotonischen Lösung. Sie sind notwendig, um stark konzentrierte Arzneimittel zu verdünnen, damit sie die Venenwände nicht reizen und gleichmäßig verteilt werden können.

Infusionslösungen werden aber auch gegeben, um Patienten mit Flüssigkeit und Elektrolyten zu versorgen. Im klinischen Alltag ist es auch manchmal nötig, den venösen Zugang einfach frei und aktiv zu halten, damit im Notfall schnell ein Medikament infundiert werden kann. In solchen Fällen erhält der Patient eine ganz langsam tropfende Infusion mit einer Infusionslösung ohne Wirkstoff. Die bekanntesten Infusionslösungen sind die isotonische Kochsalzlösung und Ringerlösungen.

Warum nutzt sogar die Naturheilkunde die Infusionstherapie?

Obwohl Infusionen eher typisch für den klinischen Alltag in einem Krankenhaus sind, werden bei verschiedenen Erkrankungen auch in Naturheilpraxen Infusionen gegeben.

Der Grund: Die Bioverfügbarkeit eines Arzneimittels ist in aller Regel sehr viel größer, wenn es injiziert wird, als wenn man es schluckt. Man spricht bei Injektionen und Infusionen von einer parenteralen Gabe und meint damit die Umgehung des Magen-Darm-Traktes.

Der Magen-Darm-Trakt ist eine große Barriere für die Aufnahme von Nährstoffen und Wirkstoffen in den Körper. Bei weitem nicht alles, was wir schlucken, kommt auch wirklich im Blut und damit in unseren Körperzellen an. Wird dagegen der Wirkstoff im Rahmen einer Infusionstherapie direkt ins Blut injiziert, kann man von einer 100%igen Bioverfügbarkeit ausgehen.

Das spielt gerade bei Vitaminen und Mineralstoffen eine große Rolle: Nur ein Bruchteil dessen, was wir mit der Nahrung oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen, wird dann auch über die Darmschleimhäute ins Blut aufgenommen.

Will der Arzt oder Heilpraktiker im Rahmen seiner Behandlung möglichst hohe Blutspiegel eines Vitamins erreichen oder muss ein starker Mangel ausgeglichen werden, ist es oft sinnvoll, die Vitamine oder Mineralstoffe als Injektion zuzuführen. Wenn besonders viel des dafür notwendigen Wirkstoffs verabreicht werden muss, sind Infusionen mit einer Trägerlösung besser geeignet als Injektionen. Ein typisches Beispiel ist die Infusionstherapie mit Vitamin C.

Warum wird Vitamin C mittels Infusionstherapie gegeben?

Bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen hat man beobachtet, dass diese mit einem hohen Verbrauch dieses Vitamins einhergehen. Dadurch kann sich ein sehr ausgeprägter Vitamin-C-Mangel entwickeln – bis hin zum Skorbut. Oft ist es nicht möglich, diesen durch die Ernährung, Tabletten oder Pulver wieder auszugleichen. Die Behandlung des Patienten mittels Infusionen ist dann eine geeignete Maßnahme.

Häufig verbinden Ärzte und Heilpraktiker die Infusion von Vitamin C auch gleich mit der Therapie von Vitamin-B-Mangel, Mineralstoff-Mangel und eventuell auch mit der Injektion von homöopathischen Arzneimitteln in Ampullenform.

Wie wird die Hochdosis-Vitamin C-Behandlung durchgeführt?

Die Vitamin C-Hochdosistherapie beginnt mit einer Dosis von 7,5 g pro Infusion und wird ab der zweiten Infusion auf 15 g gesteigert (entspricht etwa einer LKW-Ladung Zitronen). Nach einer Infusion mit 7,5 g Vitamin C ist der Spiegel im Blut so hoch, dass alle Gewebe im Körper ausreichend versorgt sind.

Eine Infusion dauert etwa 45 Minuten.

Vitamin C-Infusionen werden sehr gut vertragen, Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten, da nicht benötigtes Vitamin C vom Körper wieder problemlos ausgeschieden werden kann.

Was bringt Vitamin C

Vitamin C Infusionen/ Hochdosis-Vitamin C-Behandlung. Vitamin C gilt als ein „Booster“ für das Immunsystem. Als Hausmittel kennt jeder die Wirkung des frisch gepressten Orangensaftes oder warmen Zitronensaftes bei der Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen und grippalen Infekten.

 

Wie lange dauert Vitamin C

Nach einer Infusion mit 15g -60g Vitamin C ist der Spiegel im Blut so hoch, dass alle Gewebe im Körper gut versorgt sind. Eine Infusion dauert etwa 45 Minuten. Vitamin C-Infusionen werden sehr gut vertragen, Nebenwirkungen sind sehr selten zu erwarten.

 

Wie lange hält Vitamin C an?

Die Infusionen erfolgen sehr langsam, je nach Stärke und Verträglichkeit dauern sie ca. 30-60 Minuten. Die Infusion erfolgt in der Regel 6 bis 10 mal alle 2 bis 3 Tage (unter Umständen aber auch täglich).

 

 

Vitamin C Infusion

 

Vitamin C infusion kosten

Vitamin C Infusion Berlin

Vitamin C Infusion Prenzlauer Berg

Vitamin-und Mineralstoffmangel sein.Im hektischen Alltag und durch starke seelische oder körperliche Belastungen verbrennt der Körper aufgenomme Vitamine und Spurenelement wie ein Hochofen.Dabei sind die meisten Menschen mit Vitaminen unterversorgt, denn in vielen Fällen ist die Zufuhr von wichtigen Vitaminen und Mineralien über die Nahrung nicht mehr ausreichend.

Power-Infusion bei akuter Erkältung

Bei einer akuten Infektion wie zum Beispiel einem grippalen Infekt, einer heftigen Erkältung oder einer fieberhaften Bronchitis gibt es meistens nur eingeschränkte schulmedizinische Behandlungsmöglichkeiten. Sinnvoll ist die Unterstützung des eigenen Immunsystems, um möglichst schnell wieder gesund zu werden. Dabei hilft die Infusion mit hochdosierten Vitaminen (Vitamin C) und Spurenelementen. Bei akuten Infektionen können eins bis drei Infusionen den Verlauf wesentlich verbessern.Die Behandlung wird von den privaten Kassen und Beihilfestellen meist ersetzt , ist aber keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.Unsere Aufbauinfusionen gleichen diese verminderte Zufuhr oder einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen aus.Die klassischen Aufbauspritzen! enthalten Folsäure, B1 und B6 in hoher Dosierung. Wir kombinieren häufig die Aufbauspritzen mit homeopatischen Spritzen. Die Aufbauspritzen werden 2 bis 3 mal wöchentlich über 4 bis 6 Wochen in die Gesäßmuskulatur injiziert, danach kann es bis zu 1 mal wöchentlich gepritzt werden.Haben Sie weitere Fragen zu den Vitamin-Aufbauinfusionen? Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis. Wir sind jederzeit gerne für Sie da.

Vitamin C wird auch Ascorbinsäure (Anti-Skorbut-Säure) genannt, da die Seefahrerkrankheit Skorbut von Vitamin-C-haltigen Speisen verschwand. Der Mensch hat die Fähigkeit verloren Vitamin C selbst herzustellen und ist deshalb auf Zuführung durch die Nahrung angewiesen. Die Menge an Vitamin C, die der Körper aufnehmen kann, ist begrenzt. In gewissen Situationen ist aber der Bedarf von Vitamin C höher, als über den Magen/Darmtrakt aufgenommen werden kann. In diesen Fällen empfiehlt sich aus therapeutischen Gründen eine Vitamin C Infusion.