Osteopathie

 

Die Osteopathie ist eine manuelle Heilmethode, die den Körper als Ganzes betrachtet. Krankheiten oder Symptome im eigentlichen Sinne werden nicht behandelt, vielmehr deren Ursachen. Zur Diagnosestellung und Behandlung nutzt ein Ostheopath nur die Hände.

 

Läsionen der Faszienstruktur in der Halswirbelsäule sind ein wichtiger Aspekt bei der Behandlung von Patienten mit chronischen Nackenschmerzen. Im Rahmen dieser Studie ist der osteopathisch-fasziale Behandlungsansatz äußerst effektiv bei der Reduktion von Schmerz und Bewegungseinschränkung.

 

Welche Kleidung ist für eine osteopathische Behandlung sinnvoll? Der wichtigste Punkt hierbei ist, dass der Patient sich in seiner Kleidung wohl fühlt. Lockere und leichte Kleidung stören in der Regel das Abtasten von Verspannungen nicht und müssen daher nicht abgelegt werden.

 

Bei einer verringerten Funktion von Körpersystemen, die sich als Verdauungsprobleme, Kreislaufbeschwerden, Atemwegsbeschwerden, Hals-, Nasen-, Ohrenbeschwerden, urologische Beschwerden, stressrelatierte Erkrankungen oder als Infektionserkrankungen bemerkbar machen.

 

Die Neuraltherapie (Neuraltherapie nach Huneke) ist ein relativ junges Verfahren der Komplementärmedizin. Mit Hilfe der Injektion eines örtlichen Betäubungsmittels sollen akute und vor allem chronische Erkrankungen behandelt werden.